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Vergleich · Hey-Gastroline vs. TheFork

TheFork bringt Gäste — und nimmt Provision.
Wir sind das System, das hinter dem Vorhang läuft.

TheFork ist primär ein Discovery-Marktplatz — Restaurants zahlen Provision pro vermittelter Buchung, der Marktplatz besitzt die Beziehung zum Gast. 2026 wurde eine Übernahme durch American Express angekündigt. Hey-Gastroline ist kein Marktplatz: euer eigenes Reservierungssystem ohne Provision, mit eigenem Widget, eigenem Direktkanal und eurem Daten-Besitz.

Feature-Vergleich

Zehn Punkte. Mit ehrlichen „TheFork gewinnt"-Zeilen.

TheFork hat echten Discovery-Wert in touristisch geprägten Städten und Lagen — das ist nicht wegzudiskutieren. Wir punkten bei Eigentums-Modell, Provisionsfreiheit, DACH-Tooling und nativem KI-Telefon.

Feature
Hey-Gastroline
TheFork
Geschäftsmodell
✓ Subscription, ihr besitzt die Gäste
✗ Discovery-Marktplatz mit Provision
Grundgebühr pro Monat
✓ 89 € Flat
✗ Listing-Gebühr planabhängig — keine öffentlichen Preise
Einrichtungsgebühr
✓ 0 € Self-Service oder 299 € persönlich begleitet
✗ ca. 300–400 € (je nach Vertrag)
Provision pro vermitteltem Gast
✓ 0 €
✗ ca. 1–2 € pro Gast — angepasst an die Preisklasse des Restaurants
Gäste-Daten gehören
✓ Euch — CSV-Export jederzeit
✗ TheFork (geteilte Daten via Plattform)
Mutterkonzern
✓ Hey Listen Technologies UG (DE)
✗ Tripadvisor; American Express-Übernahme angekündigt
Hosting & DSGVO
✓ Deutschland (IONOS), DSGVO-konform
✗ EU + US-Mutter, AVV vorhanden
KI-Telefonassistent
✓ Nativ integriert (optional zubuchbar)
✗ —
Discovery-Reichweite
— 0 (kein Marktplatz)
✓ Großer EU-Marktplatz, Tourist-Discovery
Internationale Gast-Akquisition
— —
✓ Großer Tourist-Traffic in EU-Städten
Eigenes Widget-Branding
✓ Ja, eigenes Design ohne Fremd-Branding
✗ Widget mit TheFork-Branding
Wählt TheFork (allein), wenn…
  • ihr in einer Tourismus-Top-Lage seid (Berlin Mitte, München Altstadt, Wien Innere Stadt, Hamburg HafenCity …) und Tourist- Discovery euer Haupt-Akquisitions-Kanal ist
  • ihr provisionsbasiert wirtschaftet und keine Subscription-Fixkosten tragen wollt
  • ihr keine eigene SEO-/Marketing-Pipeline aufbauen und betreiben wollt
  • euch der Gäste-Daten-Besitz nicht wichtig ist
Wählt Hey-Gastroline, wenn…
  • ihr ein eigenes Reservierungssystem mit eurem Branding wollt — kein Marktplatz-Frame, euer Direktkanal, eure Daten
  • ihr Provisionen nicht pro Gast tragen wollt, sondern eine kalkulierbare Monats-Subscription
  • Telefonanrufe einen relevanten Anteil eurer Buchungen ausmachen — der KI-Telefonassistent ist nativ integriert
  • ihr TheFork als einen Channel weiter laufen lassen wollt, aber das Reservierungs-Rückgrat selbst kontrolliert
Komplementär, nicht entweder/oder

TheFork als Channel — Hey-Gastroline als System.

Die häufigste Realität bei DACH-Restaurants: TheFork bringt Tourist-Buchungen, aber ein großer Teil der Reservierungen kommt weiterhin über die eigene Webseite, das Telefon und Stammgäste-Direktbuchungen. Für diesen Haupt-Anteil ist ein eigenes Reservierungssystem ohne Provision das wirtschaftlich sinnvolle Modell.

Hey-Gastroline lässt sich parallel zu TheFork betreiben — das eigene Widget bedient Direktbuchungen, der KI-Telefonassistent nimmt Anrufe ab, TheFork bleibt für Tourist-Discovery angeschlossen. So bleibt der Provisions-Pfad auf den Akquisitions-Anteil begrenzt, den TheFork tatsächlich liefert — statt euer komplettes Reservierungs-Volumen provisionspflichtig zu machen.

Provisionsmix neu sortieren — TheFork als Channel, Hey-Gastroline als Basis.

In der Demo zeigen wir, wie das Eigentums-System neben TheFork läuft — Widget, KI-Telefonassistent, Direktbuchungs-Anteil maximieren, Provisionsanteil minimieren.