- ihr in einer Tourismus-Top-Lage seid (Berlin Mitte, München Altstadt, Wien Innere Stadt, Hamburg HafenCity …) und Tourist- Discovery euer Haupt-Akquisitions-Kanal ist
- ihr provisionsbasiert wirtschaftet und keine Subscription-Fixkosten tragen wollt
- ihr keine eigene SEO-/Marketing-Pipeline aufbauen und betreiben wollt
- euch der Gäste-Daten-Besitz nicht wichtig ist
TheFork bringt Gäste — und nimmt Provision.
Wir sind das System, das hinter dem Vorhang läuft.
TheFork ist primär ein Discovery-Marktplatz — Restaurants zahlen Provision pro vermittelter Buchung, der Marktplatz besitzt die Beziehung zum Gast. 2026 wurde eine Übernahme durch American Express angekündigt. Hey-Gastroline ist kein Marktplatz: euer eigenes Reservierungssystem ohne Provision, mit eigenem Widget, eigenem Direktkanal und eurem Daten-Besitz.
Zehn Punkte. Mit ehrlichen „TheFork gewinnt"-Zeilen.
TheFork hat echten Discovery-Wert in touristisch geprägten Städten und Lagen — das ist nicht wegzudiskutieren. Wir punkten bei Eigentums-Modell, Provisionsfreiheit, DACH-Tooling und nativem KI-Telefon.
- ihr ein eigenes Reservierungssystem mit eurem Branding wollt — kein Marktplatz-Frame, euer Direktkanal, eure Daten
- ihr Provisionen nicht pro Gast tragen wollt, sondern eine kalkulierbare Monats-Subscription
- Telefonanrufe einen relevanten Anteil eurer Buchungen ausmachen — der KI-Telefonassistent ist nativ integriert
- ihr TheFork als einen Channel weiter laufen lassen wollt, aber das Reservierungs-Rückgrat selbst kontrolliert
TheFork als Channel — Hey-Gastroline als System.
Die häufigste Realität bei DACH-Restaurants: TheFork bringt Tourist-Buchungen, aber ein großer Teil der Reservierungen kommt weiterhin über die eigene Webseite, das Telefon und Stammgäste-Direktbuchungen. Für diesen Haupt-Anteil ist ein eigenes Reservierungssystem ohne Provision das wirtschaftlich sinnvolle Modell.
Hey-Gastroline lässt sich parallel zu TheFork betreiben — das eigene Widget bedient Direktbuchungen, der KI-Telefonassistent nimmt Anrufe ab, TheFork bleibt für Tourist-Discovery angeschlossen. So bleibt der Provisions-Pfad auf den Akquisitions-Anteil begrenzt, den TheFork tatsächlich liefert — statt euer komplettes Reservierungs-Volumen provisionspflichtig zu machen.
Provisionsmix neu sortieren — TheFork als Channel, Hey-Gastroline als Basis.
In der Demo zeigen wir, wie das Eigentums-System neben TheFork läuft — Widget, KI-Telefonassistent, Direktbuchungs-Anteil maximieren, Provisionsanteil minimieren.