Quandoo schließt am 30.09.2026. Wechsel in 48 Stunden
Funktion · Bestellungen

Take-away und Lieferung.
Direkt aus eurem System.

Hey-Gastroline ist zuerst ein Reservierungssystem mit nativem KI-Telefonassistenten. Aber wenn euer Geschäft stark über Abholung, Lieferung oder telefonische Bestellungen läuft, muss dafür kein zweites System danebenstehen: Gäste bestellen über euren Web-Checkout, die Küche sieht jede Bestellung live, und Voice-Bestellungen werden nur mit passender Modul- und Menükonfiguration aktiviert.

Bestellannahme für Restaurants

Bestellungen werden vom Nebenkanal zum klaren Küchenablauf.

In Stoßzeiten klingelt das Telefon genau dann, wenn Küche und Service keine Hand frei haben. Hey-Gastroline bündelt Web-Bestellungen, Abholung, Lieferung, Speisekarte und Kitchen-Display in einem Ablauf. Telefonische Bestellungen über KI sind ein eigenes Setup-Thema: Sie werden nur aktiviert, wenn digitale Speisekarte, Bestellmodul, Zahlungsweg und Restaurantregeln sauber zusammenpassen.

Weniger BestellchaosBestellungen landen strukturiert im Dashboard statt auf losen Zetteln.
Strukturierte WarenkörbeSonderwünsche, Varianten und Abholzeiten landen nicht mehr auf Zetteln.
Ein Ablauf für Küche und ServiceWeb-Checkout, Küche, Status und Fahrerstatus arbeiten im selben System.
Kanäle und Erfüllung

Bestellungen kommen über den Web-Checkout rein — und gehen als Abholung oder Lieferung raus.

Web- und QR-Bestellung

Gäste bestellen selbst, ohne Marktplatz-Provision.

  • Gast scannt QR oder klickt auf eurer Webseite
  • Menü mit Live-Verfügbarkeit und gepflegten Varianten
  • Abholung oder Lieferung auswählbar
  • Abhol- oder Lieferzeit wird gegen die Küchenauslastung geprüft
  • Bezahlung online, bei Abholung oder bei Übergabe
  • Status-Updates bis „abholbereit" oder „in Lieferung"

Voice-Bestellung

Telefonbestellung als aktiviertes Setup, nicht als Standardannahme.

  • Aktivierung nur mit digitaler Speisekarte und Bestellmodul
  • Restaurantregeln, Liefergebiet und Zahlungswege werden vorher geprüft
  • Warenkorb-Prüfung und Bestätigung am Telefon nur nach Freigabe
  • Bei Online-Zahlung: Stripe-Checkout-Link wird per SMS ans Gast-Handy verschickt — kein Diktieren von Kartendaten am Telefon
  • Bestätigter Cash-Pfad alternativ: Bezahlung bei Abholung/Übergabe
  • Bestellung landet im selben Küchenablauf wie Web-Orders
  • Voraussetzung: digitale Speisekarte, Bestellmodul und KI-Telefonassistent
  • AI-Act-konform: Gast wird transparent informiert
Bestellablauf

Vom Bestelleingang bis zur Übergabe — sechs Schritte, transparent.

Jeder Schritt hat seine eigene Farbcodierung im Dashboard, egal ob die Bestellung online oder über den Telefonassistenten reinkommt.

  1. 1

    Wartet auf Zahlung

    Online-Bestellung wartet auf Stripe-Bestätigung.

    pending_payment
  2. 2

    Neu (bezahlt)

    Frisch eingegangen, Küche kann starten.

    new
  3. 3

    Angenommen

    Restaurant hat die Bestellung bestätigt.

    accepted
  4. 4

    In Zubereitung

    Küche kocht. Skip-Step möglich für schnelle Restaurants.

    preparing
  5. 5

    Fertig

    Abholbereit oder fertig für Fahrer-Ausgabe.

    ready
  6. 6

    Übergeben

    Bei Gast / Abholung erfolgt.

    completed

Plus terminale Status wie rejected (vom Restaurant abgelehnt) und cancelled (storniert). Statuswechsel werden im System synchronisiert; Gastbenachrichtigungen per SMS setzen die passende Einwilligung und Konfiguration voraus.

Drei Bezahl-Methoden, alle einzeln aktivierbar

Wie eure Gäste zahlen können.

Online bezahlt

Stripe-Checkout direkt im Bestellfluss. Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay, SEPA. Bei Lieferung pflicht-aktivierbar, um No-Show-Bestellungen zu vermeiden.

paymentMethodOnlineEnabled

Zahlung bei Abholung

Klassisch — Gast bezahlt beim Abholen, bar oder Karte. Für Stammgäste mit niedrigem Risiko sinnvoll, weil Reibung in der Buchungsstrecke verschwindet.

cash_on_pickup

Zahlung an der Tür

Bei Lieferung — Gast zahlt bei Übergabe, bar oder Karte (Fahrer-Terminal optional). Mindestbestellwert empfohlen, weil das Ausfallrisiko höher ist.

cash_on_delivery
Lieferung in der Tiefe

Was die Lieferungs-Engine konkret kann.

Liefer-Radius in km

Pro Restaurant konfigurierbar — z.B. 3 km um die Adresse. Bestellungen außerhalb werden im Widget transparent abgelehnt („Leider außerhalb unseres Liefergebiets").

Gestaffelte Liefergebühren

Mehrere Tiers nach Entfernung: bis 1 km · 1,50 €, bis 2 km · 2,50 €, bis 3 km · 3,50 €. Der Algorithmus pickt automatisch den passenden Tier basierend auf der Liefer-Adresse.

Free-Delivery-Threshold

Ab einem konfigurierbaren Bestellwert (z.B. 25 € oder 35 €) wird die Lieferung kostenlos. Erhöht den durchschnittlichen Warenkorb um 8–18 %.

Fahrerstatus & Dispatch

Fahrer können aktiv, pausiert oder offline sein. Offene Lieferungen lassen sich im Ablauf verfolgen; eine vollautomatische Routenoptimierung kommunizieren wir zum Launch bewusst nicht als Standardfunktion.

Fahrer-Rolle & Fokus-Modus

Eine eigene Benutzer-Rolle delivery_driver. Fahrer sehen nur ihre nächste Lieferung, mit Adresse, Telefon, Bestellwert und Bezahl-Status. Keine Ablenkung durch andere Restaurant-Bereiche.

Mindestbestellwert

Optional pro Restaurant. Verhindert, dass ihr für Bestellungen mit 4,50 € einen Fahrer rausschickt. Default-Empfehlung: 12–18 € im Lunch-Segment, 20–25 € abends.

Integration

Gleicher iframe-Pattern wie beim Buchungs-Widget.

Im Dashboard generiert Hey-Gastroline einen Embed-Snippet mit eurem Restaurant-Slug — kopieren, in eure Webseite einfügen, fertig.

euer-restaurant.de/bestellen.html
<iframe
  src="[Bestell-URL aus eurem Hey-Gastroline-Dashboard]"
  width="100%"
  height="900"
  frameborder="0"
  style="border-radius: 16px; border: none; max-width: 100%;"
  title="Online bestellen"
  loading="lazy"
></iframe>

Plus eine Direkt-URL für „Jetzt bestellen"-Buttons: [Bestell-URL aus eurem Dashboard] — funktioniert in Instagram-Bio-Links, QR-Codes am Tisch, Visitenkarten und Google-Business-Profilen.

Was die Küche sieht

Kitchen-Display als eigene Page für das Küchen-Team.

  • Eigene Benutzer-Rolle kitchen_staff mit reduzierter Ansicht — nur Bestellungs-Queue, keine Reservierungen
  • URL: /dashboard/kitchen — automatisch Vollbild auf Tablets
  • Status-Wechsel per Tap: neu → in Zubereitung → fertig
  • Auto-Accept-Modus: neue Bestellungen werden automatisch angenommen (für Stoßzeiten)
  • Skip-Preparing-Step: bei schnellen Restaurants direkt von „neu" auf „fertig" — kein Zwischenstatus nötig
  • Default-Zubereitungszeit als Anker (z.B. 20 Minuten) — Gäste sehen eine realistische Wartezeit-Schätzung
  • Anders als die OrdersOverviewPage des Restaurant-Admins zeigt die Kitchen-Display nur aktive Bestellungen
In Zubereitung 19:35 · seit 4 Min
Pizza Margherita
Pasta Carbonara
Tiramisu
Notiz: glutenfrei für Pasta
#247 · Online · 38,50 € Take-away · 20:00
Fertig 19:42
Burger Classic
Pommes
#246 · Bei Abholung · 26,00 € → Fahrer Tim
Häufige Fragen

Was Restaurants vor dem Aktivieren am häufigsten fragen.

Brauchen wir die digitale Speisekarte als Voraussetzung?
Ja. Die Bestell-Engine greift auf das Menü zu, das ihr im digitalen Speisekarten-Modul anlegt. Pro: ihr pflegt Menü, Preise, Allergene und Bilder an einer Stelle — Tisch-QR-Menü, Bestellwidget und KI-Concierge teilen sich denselben Datenbestand.
Nehmt ihr eine Provision pro Bestellung?
Nein. Hey-Gastroline nimmt 0 € pro Bestellung — anders als Lieferando, Wolt oder Uber Eats. Stripe-Gebühren (ca. 1,5 % + 0,25 €) zahlt das Restaurant direkt an Stripe, daran ist nichts zu rütteln. Aber unsere Schicht ist provisionsfrei.
Gibt es eine automatische Routenoptimierung für Fahrer?
Zum Launch kommunizieren wir Fahrerstatus und Dispatch, aber keine vollautomatische Routenoptimierung als Standardfunktion. Fahrer können im Ablauf mit Status und Lieferinformationen arbeiten; die konkrete Tourenlogik klären wir im Setup.
Was kostet das Bestell-Modul zusätzlich?
Das Bestell-Modul ist als Add-on zu jedem Tisch-Tarif zubuchbar. Der finale Preis wird gerade abgestimmt. Bei der Außer-Haus-Basis ist es bereits im Paket enthalten. Bestellungen laufen dabei im selben System wie Reservierungen, Speisekarte und Telefon — kein zweites Tool.
Können wir Take-away aktivieren ohne Lieferung?
Ja, einzeln aktivierbar. Toggle takeawayEnabled und deliveryEnabled sind separat. Viele Restaurants starten mit Take-away und schalten Lieferung erst aktiv, wenn sie eigene Fahrer haben oder einen Partner.
Wie geht ihr mit Stoßzeiten und Auslastung um?
Die Bestell-Engine prüft live die Küchen-Kapazität via Default-Zubereitungszeit. Bei aktiviertem Hochlast-Modus werden Bestellslots automatisch verschoben oder abgewiesen. Restaurant-Admin kann auch manuell pausieren („Heute Abend keine Bestellungen mehr").
Sind Reklamationen / Erstattungen integriert?
Reklamationen und Erstattungen hängen vom aktivierten Zahlungsweg und vom operativen Prozess ab. Für die Website versprechen wir hier bewusst keinen automatischen Refund-Workflow; das klären wir pro Restaurant im Setup.
Funktioniert das Bestellmodul am Tisch (am-Tisch-Bestellung)?
Indirekt: über QR-Codes pro Tisch landet der Gast im Speisekarten-Widget mit aktivierter Bestell-Option. Er bestellt direkt aus dem Menü, das Service-Team bekommt die Bestellung in die Kitchen-Display, Bezahlung erfolgt am Ende beim Verlassen. Wer ein vollwertiges POS-System sucht, sollte das mit uns im Demo-Call klären — wir arbeiten an dedizierten POS-Integrationen.

Bestellannahme, Küche und Telefon in einem Ablauf.

Wenn ihr Take-away, Lieferung oder telefonische Bestellungen ernsthaft ausbauen wollt, ist der entscheidende Punkt nicht ein weiteres Formular, sondern ein sauberer Ablauf vom Anruf bis zum Küchen-Ticket.